Schwerpunkte

Schwerpunkte in Modul I sind nährstoffbedingte epigenetische Störungen nach Walsh und Arzneikrankheiten.

Beide üben einen großen Einfluss auf den Gesamtorganismus aus, wodurch eine Behandlungspriorität besteht.

Weiter werden die Nebennieren entlastet, indem das Energiesystem saniert wird und die Nebennieren betreffende Arzneikrankheiten im Fokus stehen.

Die Geschlechtshormone richten ihr “Fähnchen nach dem Wind” der Nebennieren und werden so mittelbar mit therapiert. Auch sie stehen im Fokus der Ausleitung der Arzneikrankheit.  

Methodik

Ernährung

Grundlage der therapeutischen Maßnahmen in Modul I ist die Umstellung der Ernährung. Die Ernährungsempfehlungen bezwecken Folgendes:

  • Bereitstellung nährstoffdichter Nahrung, insbesondere einem ausgewogenen Verhältnis von Eiweiß, Kohlenhydraten und Fetten (ohne Nährstoffe keine Energie).
  • Bereitstellung leicht verdaulicher Nahrung, damit die Energie des Patienten nicht übermäßig für Verdauungsvorgänge verwendet werden muss (Entlastungsmaßnahme, “Schonkost”)
  • Herausnahme der Stoffe, die häufig zu allergischen Reaktionen oder Intoleranzen führen (Auslassdiät)
  • Regulierung des Blutzuckers
  • Regulierung der Stresshormone (Nebennierenkur)
  • Entgiftung

Im Ergebnis bedeutet das für den Patienten:

Unter anderem den Verzicht auf:

  • Zucker, Süßigkeiten jeglicher Natur, auch Honig und andere “gesunde” Zuckerarten
  • Gluten
  • Milchprodukte (eventuell mit Ausnahme von Butter und Sahne)
  • Alkohol
  • Zusatz- und Konservierungsstoffe

Verstärkter Verzehr von:

  • Eiweiß
  • gesättigten Fettsäuren
  • Gemüse

Die Portionsgrößen für Kohlenhydrate werden an dem Grundumsatz des Patienten angepasst. In der Regel bedeutet dies eine Reduktion an Kohlenhydraten gegenüber der üblichen Ernährung. Allerdings wird nicht auf Kohlenhydrate verzichtet. Es werden während der gesamten Zeit Stärken als Teil der Ernährung empfohlen. Die Gründe für die Notwendigkeit einer Ernährungsumstellung erläutere ich weiter hier.

Nahrungsergänzung

Ohne Nahrungsergänzung geht es nicht. Die Gründe dafür habe ich hier dargelegt. Um Energie auf Zellebene herzustellen, braucht der Körper:

  • Mineralien
  • Spurenelemente
  • Vitamine

Die meisten Patienten starten die Therapie im “Nährstoff- und Gesundheitsdispo” und müssen daher große Mengen an Nahrungsergänzung einnehmen (20-30 Tabletten über den Tag verteilt sind keine Seltenheit). Dies gilt insbesondere bei epigenetisch bedingten Nährstoffmängeln, die vielfach bei Patienten vorliegen.

Homöopathika

Homöopathika unterstützen energetisch den Körper bei der Ausleitung der Arzneikrankheit.

Ausgeleitet werden in Modul I verstärkt:

  • Kortisongaben, auch solche die sehr lange zurück liegen, egal in welcher Form (Creme, Pille, Spritze, Tropfen etc.) und auch bei Geringstgaben oder Einmalgaben.
  • Geschlechtshormone (Pille, Fruchtbarkeitsbehandlungen, aber auch Clomifen, Finasterid und Ähnliches)

Parallel werden Homöopathika für den Patienten ausgewählt, die den Patienten bei seiner Entwicklung unterstützen können.

In der Regel läuft das darauf hinaus, dass der Patient täglich 2-4 Male am Tag homöopathische Substanzen einnehmen sollte.

Die von mir entwickelte homöopathische Methode unterscheidet sich erheblich von der üblichen Repertorisierung. In meine Plänen berücksichtige ich Arzneikrankheiten, die menschliche Ontogenese und Miasmatik und kombiniere diese nach einem besonderen System.

Testung

Test der Wahl ist in Modul I der Walsh Test. Dieser Test zielt auf die Ermittlung epigenetischer Störungen ab und setzt sich aus einer Blutabnahme sowie einer Urinprobe zusammen.

Ich bin zur Zeit die einzige vom Walsh Institut zertifizierte Therapeutin für diesen Test in Deutschland (Stand 01/2019). Mehr dazu hier.

Dauer

18 Wochen, wobei die ersten zwei Wochen der Einarbeitung in die Methodik und dem Besorgen nötiger Materialien gewidmet sind. Kontrolltermine finden nach 8 Wochen statt.

Mehr zu Modul II finden Sie auf der nächsten Seite.

Mehr zu meinen Honoraren und den Kosten des Programmes finden Sie hier.

Bitte beachten Sie, dass die hier vorgestellte Methode an manchen Stellen ausdrücklich von der anerkannten schulmedizinischen Meinung abweicht. Sie erhebt keinen Anspruch wissenschaftlicher Richtigkeit und entspringt meinen persönlichen Forschungen, Beobachtungen und Überzeugungen. Mehr zu meiner Auffasung von Wissenschaftlichkeit finden Sie hier

Bildquelle: Font Awesome, Wikipedia